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GARMIN GPS-Geräte mit elektronischem
Höhenmesser
Der GPS-Empfänger berechnet aus den empfangenen Satellitensignalen
eine dreidimensionale Positionsangabe, d.h. eine Koordinate und die
Höhe. Zu Zeiten der künstlichen Verschlechterung des
Satellitensignals (Selective availability - SA) unterlag dieser
Höhenwert grossen Schwankungen. Nach dem Abschalten der SA ist die
Höhenanzeige zu einer halbwegs brauchbaren Richtgrösse geworden. Die
Schwankungen sind aber immer noch beträchtlich (ca. 10-30 Meter).
Grundsätzlich darf an die mittels GPS errechnete Höhenanzeige keine
zu hohen Ansprüche gestellt werden. Immerhin genügt diese
Genauigkeit, um bei einer Ferienreise in den Anden (Ecuador) zu
erkennen, dass die Stadt Pichincha auf rund 4800 Meter ü.M. liegt
und der Sauerstoffgehalt in der Luft daher geringer wird
Werden exakte Höhenangaben benötigt, wie z.B. beim Bergsteigen oder
zur Aufzeichnung eines Höhenprofils empfiehlt sich der Einsatz eines
GARMIN GPS-Empfängers mit integriertem barometrischen Höhenmesser,
wie dies diverse GARMIN GPS-Modelle (z.B. Oregon, GPSmap 62, 78,
Montana und weitere) enthalten. Diese Geräte arbeiten mit modernster
Halbleiter-Technologie und messen nach dem piezoresistiven Prinzip den
Umgebungsluftdruck und bestimmen auf dessen Basis die Höhe.
Gegenüber einem rein mechanischen Höhenmesser zeichnet sich dieses
elektronische Prinzip durch eine sehr präzise und hochauflösende
Reaktion auf kleinste Druckschwankungen aus. Die Auflösung ist so
fein, dass beim Treppensteigen die Höhenveränderung kontinuierlich korrekt
angezeigt wird. Testmessungen ergaben eine Genauigkeit von 1-2
Metern. Professionelle elektronische Höhenmesser erreichen nach dem piezoresistiven
Prinzip Auflösungen von 20 cm und tiefer (Mehrfachmittelung). Ein rein mechanischer Höhenmesser kann diesen
Höhenunterschied nicht anzeigen.
Es ist zu beachten, dass es bei einem barometrischen Höhenmesser
prinzipbedingt durch Luftdruckschwankungen laufend zu veränderter
und deshalb ungenauer Höhenanzeige kommt. Höhendifferenzen von 100
bis 200 m infolge Luftdruckschwankungen von einem Tag auf den
anderen sind normal. Bei Wetterstürzen kommt es zu besonders grossen
Luftdruckveränderungen.
GARMIN GPS-Empfänger mit
integriertem barometrischen Höhenmesser bieten zudem die Möglichkeit, die
Luftdruckentwicklung der Aufzeichnungsperiode als Kurve anzuzeigen.
Auf diese Weise erhält der Anwender zusätzlich nützliche Hinweise
zur Wetterentwicklung, um sich
abzeichnende Wetterveränderungen frühzeitig zu erkennen. Die
numerische Barometeranzeige erfolgt sowohl für den
Umgebungsluftdruck (QFE) wie den auf Meereshöhe bereinigten
Luftdruck (QFF).
Der in den GARMIN GPS-Empfängern verwendete barometrische Höhenmesser funktioniert
auch bei abgeschaltetem GPS-Empfänger. Die Höhenangabe wird allein
aus dem Umgebungsluftdruck (QFE) ermittelt.
Optionell können die GARMIN GPS-Geräte auch den aus den
Satellitendaten ermittelten Höhenwert in die Kalkulation
einbeziehen. Damit werden fehlerhafte Höhen, hervorgerufen durch
Luftdruckschwankungen, über die berechnete GPS-Höhe teilweise
korrigiert. Diese Regelung funktioniert langsam, ist als Notlösung
jedoch einigermassen brauchbar wenn keine sehr exakten Höhenangaben
<10 Meter. notwendig sind.
Broschüre mit Hinweisen zu Wetterlagen im Alpenraum
Der elektronische Höhenmesser im GARMIN-GPS ist eine nützliche
Einrichtung, mit dem auch wetterbedingte Luftdruckänderungen zu
erkennen sind. Bleibt man während einiger Zeit am gleichen Ort, so
geben die Tendenzen des Luftdrucks Hinweise über eine zu erwartende
Wetterentwicklung. Es ist zu beachten:
-
Fallender
Luftdruck ergibt eine steigende Höhenangabe (in Meereshöhe ca. 8
Meter pro 1 hPa),
-
steigender
Luftdruck ergibt eine sinkende Höhenangabe.
Eine genaue
Höhenbestimmung mit dem Höhenmesser kann bei schlechten
Sichtverhältnissen für einen Alpinisten von grosser Bedeutung sein.
Die Kenntnis des örtlichen Tagesganges des Luftdrucks erhöht die
Aussagekraft eines Barogramms zur Einschätzung des Wettergeschehens.
Der Luftdruck im Tagesgang aufgrund der Lufttemperatur. Direkt zu
beobachten ist der Tagesgang in der Regel jedoch nicht, da er von
dynamischen Luftdruckschwankungen überlagert wird.
Die Luft übt unter dem Einfluss der Schwerkraft einen Druck auf die
Erdoberfläche aus, der von der Luftmenge oberhalb des betrachteten
Niveaus abhängt. Der Luftdruck nimmt mit zunehmender Höhe ab. Da die
Luft kompressibel ist, ändert sich der Druck allerdings nicht linear
mit zunehmender Höhe. In 3000 Meter über Meer hat man nämlich
bereits etwa einen Drittel der Erdatmosphäre unter sich, auf einer
Höhe von 5500 Meter hat der Luftdruck um die Hälfte abgenommen, und
in 11000 Meter hat er sich wiederum um die Hälfte verringert, d.h.
er beträgt nur noch einen Viertel seines ursprünglichen Wertes.
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Praktische Messungen (oder wer misst, misst
Mist...)
Misst man den am Standpunkt herrschenden
atmosphärischen Druck, so muss man wissen, dass
dies immer eine Überlagerung des höhenabhängigen
und des barometrischen Druckes (in Abhängigkeit
der aktuellen Wetterlage) ist. Das bedeutet,
dass man bei einer Messung des
Atmosphärendruckes immer zwei Effekte misst.
Dies muss bei der Ermittlung der Höhe
berücksichtigt werden.
Der Höhenmesser sollte unmittelbar nach dem Einschalten des GPS
anhand einer bekannten Höhe kalibriert werden. Da sich das Wetter
und damit der Luftdruck ständig ändert, ist zur Erhöhung der
Genauigkeit jede Gelegenheit zur Kalibrierung des Höhenmessers zu
nutzen. Dafür bieten sich auf Karten aufgeführte Höhenangaben bei
Wegkreuzungen, Triangulationspunkten, Berghütten, Passübergang usw.
an.
Zu beachten, dass das GPS nicht unter einer
Jacke (hohe Temperaturen und Feuchtigkeit),
sondern in einer Tasche oder im Rucksack
getragen wird, um die Angaben nicht zu
verfälschen.
Zur Kalibration des Höhenmessers kann nebst einer bekannten Höhe auch der aktuelle
Luftdruck (QFF) verwendet werden.
Gemäss unseren Testmessungen liegt die Messgenauigkeit nach
korrekter Eichung im Mittel bei 1-2 Metern in der Höhe.
«Diejenigen, welche sich für die Praxis
ohne Wissen begeistern, sind wie Seeleute, die
ohne Kompass ein Schiff besteigen und nie ganz
sicher sind, wohin sie fahren.»
Leonardo da Vinci |
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Etwas Technik
Die genaue Höhendifferenz kann also von einem Höhenmesser einzig
in der Atmosphäre angezeigt werden, die der Eichung zugrunde gelegt
worden ist. Wenn nun die tatsächliche und die Standardatmosphäre
nicht übereinstimmen, so muss die Höhenanzeige korrigiert werden.
Diese Korrektur ist abhängig vom Unterschied zwischen der mittleren
Temperatur in der durchstiegenen Luftsäule und derjenigen, welche in
der Standardatmosphäre vorhanden wäre. Die tatsächliche Temperatur
lässt sich mit einem mitgenommenen Thermometer messen und die zur
Standardatmosphäre in einer bestimmten Höhe gehörende Temperatur
kann leicht berechnet werden. Will man eine Höhenanzeige
korrigieren, so geht es also darum zu wissen, ob in einer
durchstiegenen Luftsäule der Luftdruck schneller oder weniger
schnell abgenommen hat als in der entsprechenden Schicht in der
Standardatmosphäre.
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Beispiel für die Korrektur einer Höhenmesseranzeige |
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Ausgangspunkt Höhe |
3000 m
(nach Karte) |
| Zielpunkt Höhe |
4000 m (nach Höhenmesser) |
|
Höhendifferenz |
1000 m |
| Temperatur auf 3000 m |
8° |
|
Temperatur auf 4000 m |
0° |
| Standardtemperatur auf
3000 m |
15-(30 x 0.65) = ~
-5° |
|
Standardtemperatur auf 4000 m |
15-(40
x 0.65) = ~ -11° |
| Mitteltemperatur in der
durchstiegenen Luftsäule |
(0 + 8) :2 =
4° |
|
Mitteltemperatur in der Standard Atmosphäre |
(-5 +
[-11]:2 = -8° |
| Differenz zwischen den
beiden Mitteltemperaturen |
12° |
|
Korrektur |
12 x
0,004 x 1000 = 48 m |
| Korrigierte
Höhendifferenz |
1000 + 48 =
1048 m |
|
Korrigierte Höhe des Zielpunktes |
3000 +
1048 = 4048 m |

Der Druck ist in der Physik als Kraft pro Fläche definiert. Eine
gedachte vertikale Luftsäule also, die vom Erdboden bis an den Rand
der Atmosphäre reicht, übt auf eine Einheitsfläche im Durchschnitt
das Gewicht (die «Gewichtskraft») von 1013,2 Hektopascal (hPa) aus.
Der Luftdruck wird meist mit dem Barometer gemessen, wobei oft noch
veraltete Einheiten verwendet werden: 1 hPa = 1 Millibar. Er beträgt
im Meeresniveau durchschnittlich etwa 1013 hPa = 1 «Atmosphäre».
Der Luftdruck ist höhenabhängig. Mit zunehmender Höhe nimmt er ab.
Dieser Umstand wird bei Höhenmessern angewendet. Der Luftdruck nimmt
mit der Höhe alle 5 km auf etwa die Hälfte ab; er beträgt in 32 km
Höhe nur mehr 1% und in 50 km nur mehr 1 %o (Promille) = 1 hPa. Die
Abnahme des Luftdrucks mit der Höhe erfolgt also exponentiell und
zwar nach der «barometrischen Höhenformel» umso stärker, je
niedriger die Lufttemperatur ist. Er schwankt mit den
Wettervorgängen im Meeresniveau etwa zwischen 985 und 1035 hPa
(absolute Extremwerte sind etwa 880 und 1080 hPa).
Abkürzungen:
QFF = Die Luftdruckangabe wie sie normalerweise zum Beispiel in der
Zeitung oder im Fernsehen beim Wetterbericht verwendet wird. Bei der
Berechnung dieses Wertes wird der Ortsluftdruck, die Temperatur, die
Luftfeuchte bzw. der Dampfdruck, ein Höhenfaktor und die Ortshöhe
über Normal-Null in die Berechnung des Luftdrucks auf Meereshöhe
einbezogen.
QFE = Der tatsächliche Luftdruck am Messort (aktueller Umgebungs-Luftdruck,
oder Ortsluftdruck).
QNH = Luftdruckangabe in der Fliegerei. Um die Höhenmessung
temperaturunabhängig zu machen, wird für die Berechnung des
Luftdrucks QNH eine konstante Temperaturabnahme vom 0.65 Grad
Celsius pro 100 Meter, eine Temperatur von 15 Grad Celsius bei einem
Druck von 1013.25hPa und die jeweilige Ortshöhe über Normal-Null
zugrunde gelegt, unabhängig davon, wie warm oder kalt es tatsächlich
ist. Die
Luftfeuchte und ein Höhenfaktor bleiben unberücksichtigt. Würde in
der Fliegerei der Luftdruck QFF verwendet, käme bei der
Höhenberechnung durch den Piloten eine Differenz von bis zu 27 Meter
je nach Temperatur heraus. 11.0hPa Druckunterschied entsprechen in
etwa 100 m Höhendifferenz. Der QNH-Wert ist der in der Höhe der
Landebahnschwelle gemessene und auf NN reduzierte Luftdruck.
Anmerkung: der Begriff QNH ist keine Abkürzung, sondern ist
historisch bedingt und gehört neben verschiedenen anderen Begriffen
zur sog. «Q-Gruppe». Die Q-Gruppe stammt noch aus der Zeit, als
bestimmte Informationen per Morsealphabet an die Flugzeuge
übermittelt wurden. Es gibt auch noch die Begriffe QFF, QFE und QNE,
die auch zu den Druckbegriffen gehören.
Bei einer Ortshöhe von 200 Meter
über Meer (NN) und einem Dampfdruck von 1hPa ergeben sich
bei einem
Ortsluftdruck (QFE) von 980 hPa folgende Werte für den
Luftdruck auf NN |
|
Temperatur |
QNH hPa |
QFF hPa |
Differenz |
Abweichung
Höhenunterschied |
|
-20°
C |
1003.61 |
1006.79 |
3.18 |
27.40 m |
|
-15°
C |
1003.61 |
1006.27 |
2.66 |
22.87 m |
|
-10°
C |
1003.61 |
1005.76 |
2.15 |
18.51 m |
|
-5°
C |
1003.61 |
1005.27 |
1.66 |
14.32 m |
| 0°
C |
1003.61 |
1004.81 |
1.20 |
10.29 m |
| 5°
C |
1003.61 |
1004.36 |
0.75 |
6.40 m |
|
10°
C |
1003.61 |
1003.92 |
0.31 |
2.65 m |
|
15°
C |
1003.61 |
1003.50 |
0.11 |
0.97 m |
|
20°
C |
1003.61 |
1003.10 |
0.51 |
4.46 m |
|
25°
C |
1003.61 |
1002.70 |
0.91 |
7.84 m |
|
30°
C |
1003.61 |
1002.33 |
1.26 |
11.10 m |
|
35°
C |
1003.61 |
1002.96 |
0.65 |
14.26 m |
|
40°
C |
1003.61 |
1001.60 |
2.01 |
17.31 m |
GARMIN GPS-Geräte mit elektronischem Kompass
Ein
GPS-Gerät hat zwei Möglichkeiten aus den empfangenen Satellitendaten
die Himmelsrichtung zu ermitteln:
-
Aus der Bewegung, d.h. das Gerät berechnet den Kurs
aus vorheriger Position und aktueller Position
-
Durch Ermittlung der Richtung von der aktuellen
Position zu einem vorgegebenen Wegpunkt
Sind keine Wegpunkte vorgegeben und erfolgt keine Bewegung, so kann
der GPS-Empfänger die Himmelsrichtung aus dem GPS-Signal nicht
ermitteln. Um diesen Nachteil vorzubeugen, gibt es GPS-Modelle (z.B.
Oregon, GPSmap 62, 78, Montana und weitere) mit einem integrierten
elektronischen Kompass. Damit kann
die Himmelsrichtung
wie mit einem herkömmlichen Magnetkompass auch im Stand und ohne
vorgegebenen Wegpunkt festgestellt werden.
Der im Gerät
eingebaute Kompass ist ein Magnetkompass und ermittelt seine Werte
anhand des Magnetfelds der Erde. Vor der ersten Benutzung, nach
einem Batteriewechsel und nach zurücklegen grösserer Entfernungen
bei ausgeschaltetem Gerät muss der Kompass neu kalibriert werden.
Nach der Kalibrierung zeigt das GPS auf etwa +/- 2° genau die Nordrichtung an. Diese ist
serienmässig magnetisch Nord, kann aber wahlweise auch geografisch
Nord, Gitter Nord oder eine benutzerspezifische Einstellungen sein.
Interessant ist
die Möglichkeit, mit dem GPS-Gerät nicht nur wie mit einem
herkömmlichen Peilkompass Peilungen vorzunehmen, sondern vom
aktuellen Standort aus auch Kurse sowie Kurs und Entfernung
abstecken zu können. Beim Absetzen eines Kurses wird
eine Landmarke angepeilt und die Richtung bestimmt. Danach bewegt
man sich entlang der festgehaltenen Peilung zum Ziel. Das Display
zeigt auf der Grafik, ob man sich zu weit links, rechts oder genau
auf Kurs befindet. Die Abweichungsdistanz wird als Wert angezeigt.
Zusätzlich kann man einen abgesetzten Kurs um eine Entfernung
ergänzen. Durch projizieren eines Wegpunktes in Richtung des
abgesetzten Kurses ergibt sich Kurs und Entfernung. Am Ende dieser Strecke
wird rechnerisch ein Wegpunkt erzeugt. Das Gerät zeigt dann Kurs und
Entfernung zum Wegpunkt. Beide Funktionen können unter bestimmten
Bedingungen, z.B. einer Wanderung über einen Gletscher bei Nebel
oder dem Überqueren eines Gewässers sehr nützlich sein.
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Ein
GPS-Empfänger ist kein Kompass!
Die Kompass-Seite
sieht zwar aus wie ein Kompass, ein GPS-Gerät ist aber kein Kompass. Auf der Kompass- oder Pointer-Seite der
GPS-Empfänger wird ein Kompass nur simuliert. Um die Richtung
korrekt anzuzeigen, muss man sich mindestens mit
Schrittgeschwindigkeit bewegen. Bei Stillstand sind die angezeigten
visuellen Werte falsch (Pfeilrichtung) und dürfen nicht zur
Navigation herangezogen werden. Einzig der angezeigte numerische
Wert für die Peilung hat, neben der Entfernungs- und
Geschwindigkeitsangabe, Gültigkeit (bei GOTO oder aktiver Route),
nicht aber die Kursangabe.
Nur mit einem zusätzlichem elektronischen
Kompass im GPS-Empfänger kann man auch im
Stillstand diese Funktion korrekt nutzen. |
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Mit einem GPS-Gerät von
GARMIN verfügen Sie über eine einzigartige Kombination
von vielseitigen und nützlichen Funktionen sowie
höchster Zuverlässigkeit - auch zum Nutzen für Ihre
persönliche Sicherheit!
Merke:
Sicherheit heisst auch, wissen wo man sich befindet! |
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